Magische Linse<div class="selfmade_lightboxcaption">Durch simples Halten und Bewegen der „magischen Papierlinsen“ auf und über dem Tisch, können Anwender diese Datenräume dann auf eine sehr intuitive und natürliche Art und Weise erforschen, gerade so als wären die Papierdisplays reale Fenster in die virtuelle Datenwelt. Für die Interaktion (beispielsweise für Zoomoperationen) werden dabei verschiedene Interaktionsmetaphern verwendet, allem voran die Ausnutzung der jeweilige Höhe eines Papierdisplays über dem Tisch. Hierbei können verschiedene Nutzer sogar gleichzeitig (zusammen)arbeiten, einfach indem sie jeweils eine eigene „persönliche“ magische Papierlinse verwenden.

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Magische Linse
Universitätssport in Magdeburg<div class="selfmade_lightboxcaption">Das Sportzentrum der Universität Magdeburg bietet in jedem Semester eine Vielzahl von Sportkursen an. Das Angebot reicht von Klassikern wie Fußball, Karate und Schwimmen bis hin zu außergewöhnlichen Sportarten wie Ultimate Frisbee, Parkour oder Pilates. </div>
Universitätssport in Magdeburg
Magdeburger Innenstadt<div class="selfmade_lightboxcaption">Das "Alex" ist nur eines, von vielen gemütlichen Bars, Cafes und Kneipen in der Magdeburger Innenstadt. </div>
Magdeburger Innenstadt

Tina Haase

Tina Haase
Betrieb:

Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung Magdeburg

Tätigkeit: wissenschaftliche Mitarbeiterin
Branche: Forschung auf der Gebiet der Virtuellen Realität; Konzeption und Entwicklung virtueller Lernanwendungen für den industriellen Einsatz
Abschluss: Diplom
Studium: 1999 - 2005
Studienschwerpunkt:
  • Visualisierung
  • Werkstofftechnik
Und sonst...: Warum habe ich CV studiert? Im Vordergrund stand dabei sicher in erster Linie der Spaß am Arbeiten am Rechner und den ersten Programmierversuchen, die ich während der Schulzeit unternommen hatte. Hinzu kam der Optimismus, dass ich mich mit CV für eine recht aussichtsreiche Studienrichtung hinsichtlich eines späteren Jobs entschieden habe. Allerdings ist der Nutzen / Sinn der einen oder anderen Veranstaltung aber dann doch erst mit dem Praxiseinsatz im Praktikum klar geworden. Ich würde daher auch jedem empfehlen, frühzeitig einen Hiwi-Job im Bereich der Visualisierung anzutreten. Da startet dann erst das "wahre" Leben mit realen Problemstellungen. Das Studium hat im Großen und Ganzen meine Erwartungen erfüllt, der Bezug zu den Geisteswissenschaften (Philosophie, Psychologie etc) könnte vielleicht etwas spezieller auf die Visualisierung zugeschnitten werden. Auch in der Werkstofftechnik kam die Verbindung zur Visualisierung aus meiner Sicht etwas zu kurz. Tina Haase hat am 24.03.2017 ihre Dissertation erfolgreich verteidigt.