Einführungswoche in Magdeburg<div class="selfmade_lightboxcaption">In der Einführungswoche lernen die Studienanfänger nicht nur ihre Universität und Fakultät kennen, sondern knüpfen während der Campustour, dem Ersti-Brunch und vielen Abendveranstaltungen auch erste Kontakte und Freundschaften mit ihren Komilitonen.</div>
Einführungswoche in Magdeburg
Jahrtausendturm in Magdeburg<div class="selfmade_lightboxcaption">Der Jahrtausendturm wurde anlässlich der Bundesgartenschau 1999 im Magdeburger Elbauenpark errichtet. In ihm befindet sich eine Ausstellung zur Entwicklung der Wissenschaften, die mit vielen anschaulichen, teils interaktiven Experimenten aufwartet.</div>
Jahrtausendturm in Magdeburg
Hörsaal der Universität Magdeburg<div class="selfmade_lightboxcaption">Die Universität Magdeburg verfügt über modern ausgestattete Hörsäle. Der abgebildete Hörsaal ist unter anderem mit Beamer, Mikrofon und Verstärker, Klimaanlage, WLAN und Hörbehindertenanlage ausgestattet und bietet 480 Stundenten Platz.</div>
Hörsaal der Universität Magdeburg

Tina Haase

Tina Haase
Betrieb:

Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung Magdeburg

Tätigkeit: wissenschaftliche Mitarbeiterin
Branche: Forschung auf der Gebiet der Virtuellen Realität; Konzeption und Entwicklung virtueller Lernanwendungen für den industriellen Einsatz
Abschluss: Diplom
Studium: 1999 - 2005
Studienschwerpunkt:
  • Visualisierung
  • Werkstofftechnik
Und sonst...: Warum habe ich CV studiert? Im Vordergrund stand dabei sicher in erster Linie der Spaß am Arbeiten am Rechner und den ersten Programmierversuchen, die ich während der Schulzeit unternommen hatte. Hinzu kam der Optimismus, dass ich mich mit CV für eine recht aussichtsreiche Studienrichtung hinsichtlich eines späteren Jobs entschieden habe. Allerdings ist der Nutzen / Sinn der einen oder anderen Veranstaltung aber dann doch erst mit dem Praxiseinsatz im Praktikum klar geworden. Ich würde daher auch jedem empfehlen, frühzeitig einen Hiwi-Job im Bereich der Visualisierung anzutreten. Da startet dann erst das "wahre" Leben mit realen Problemstellungen. Das Studium hat im Großen und Ganzen meine Erwartungen erfüllt, der Bezug zu den Geisteswissenschaften (Philosophie, Psychologie etc) könnte vielleicht etwas spezieller auf die Visualisierung zugeschnitten werden. Auch in der Werkstofftechnik kam die Verbindung zur Visualisierung aus meiner Sicht etwas zu kurz.