Hörsaal der Universität Magdeburg<div class="selfmade_lightboxcaption">Die Universität Magdeburg verfügt über modern ausgestattete Hörsäle. Der abgebildete Hörsaal ist unter anderem mit Beamer, Mikrofon und Verstärker, Klimaanlage, WLAN und Hörbehindertenanlage ausgestattet und bietet 480 Stundenten Platz.</div>
Hörsaal der Universität Magdeburg
Fakultät für Informatik Magdeburg<div class="selfmade_lightboxcaption">Das Gebäude der Fakultät für Informatik verfügt über moderne Rechner-Pools und Labore, mit Beamer ausgestattete Seminarräume und einen Hörsaal. Studenten der Fakultät haben rund um die Uhr Zutritt zum Gebäude.</div>
Fakultät für Informatik Magdeburg
Magische Linse<div class="selfmade_lightboxcaption">Durch simples Halten und Bewegen der „magischen Papierlinsen“ auf und über dem Tisch, können Anwender diese Datenräume dann auf eine sehr intuitive und natürliche Art und Weise erforschen, gerade so als wären die Papierdisplays reale Fenster in die virtuelle Datenwelt. Für die Interaktion (beispielsweise für Zoomoperationen) werden dabei verschiedene Interaktionsmetaphern verwendet, allem voran die Ausnutzung der jeweilige Höhe eines Papierdisplays über dem Tisch. Hierbei können verschiedene Nutzer sogar gleichzeitig (zusammen)arbeiten, einfach indem sie jeweils eine eigene „persönliche“ magische Papierlinse verwenden.

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Magische Linse

Blogs

OP-Planung am Computer

Am Institut für Simulation und Grafik der Uni Magdeburg ist eine Software entwickelt worden, die Medizinern die Therapie von Tumoren in der Mund-, Hals- und Rachenregion erleichtert.Die Software erzeugt aus Computertomographie- und Endoskopiedaten dreidimensionale Bilder und wurde jüngst mit einem europäischen Preis für Computergrafik ausgezeichnet.

Den gesamten Artikel gibt es hier: www.mz-web.de

Spannende Labordemonstrationen zur Langen Nacht der Wissenschaft

Auch in diesem Jahr ist die Fakultät für Informatik wieder bei der Langen Nacht der Wissenschaften dabei.

Am 28. Mai 2011 öffnen die Informatiker ihre Labore und präsentieren spannende Forschung zum Anfassen. Hier kann man beispielsweise sein Gesicht in 3D scannen lassen, eine Unterrichtsstunde im Klassenzimmer der Zukunft erleben oder Flugroboter lenken.

Auch gibt es einen Studieninformationsstand und für die Kleinsten eine Buttonwerkstatt und einen Knobelstand.

Computervisualist der WM 2010 als Gast auf dem roten Sofa

"Couch and Guests", die uni-eigene Talkshow, lies am 27. März 2011 den Computervisualisten und Dokumentarfilmer Peter Benedix auf dem roten Platz nehmen. Benedix ist Alumnus der OVGU und entwickelte einen innovativen Touchscreen, der bei der Moderation der Fußball-WM 2010 zum Einsatz kam. Günter Netzer und Gerhard Delling erklärten mit dem neuen Moderationssystem die Spielzüge und Ergebnisse der Mannschaften.

Die Sendung könnt ihr auf www.campustv.ovgu.de ansehen.

Campus-Days in Magdeburg

Für alle Schüler und Studieninteressierte sind die Türen der Universität Magdeburg an den Campus-Days weit geöffnet. Zwei Tage lang bekommt ihr alle wichtigen Informationen zum Studieren und Leben in Magdeburg, persönliche Beratung, Einblicke in die Forschung und vieles mehr.

  • Freitag, 13. Mai 2011 von 9-17 Uhr
  • Samstag, 14. Mai 2011 von 9-15 Uhr

Weitere Informationen und das Programm findet ihr auf der Universitäts-Seite

Neue Prüfungsordnung entlastet Studenten

Seit dem Wintersemester 2010 gibt es in Magdeburg eine neue Prüfungsordnung. Ziel der Einführung war die Verringerung der Prüfungslast und die Vergrößerung von Wahlmöglichkeiten im Studium.

Dies wurde erreicht, indem mehr Wahlfächer für den Studiengang Computervisualistik eingeführt und Lehrveranstaltungen zu Blöcken zusammengefasst wurden. Innerhalb dieser Blöcke braucht nun nicht mehr jede Lehrveranstaltung mit einer Note abgeschlossen werden. Ein Bestehen der Prüfung reicht aus, wie es im Diplom mit den "Scheinen" üblich war.

Was ist Computervisualistik?

Computervisualistik ist ein interdisziplinärer Studiengang, dessen Schwerpunkte auf der computergestützten Erstellung und Auswertung von Grafiken und Bildern sowie deren Einbindung in komplexe Anwendungen liegen.