Hörsaal der Universität Magdeburg<div class="selfmade_lightboxcaption">Die Universität Magdeburg verfügt über modern ausgestattete Hörsäle. Der abgebildete Hörsaal ist unter anderem mit Beamer, Mikrofon und Verstärker, Klimaanlage, WLAN und Hörbehindertenanlage ausgestattet und bietet 480 Stundenten Platz.</div>
Hörsaal der Universität Magdeburg
Blick auf den Magdeburger Dom<div class="selfmade_lightboxcaption">Über die Elbe hinweg, hat man einen guten Blick auf den Magdeburger Dom. Dieser ist das älteste gotische Bauwerk auf deutschem Boden und zugleich das Wahrzeichen der Stadt. </div>
Blick auf den Magdeburger Dom
Universitätssport in Magdeburg<div class="selfmade_lightboxcaption">Das Sportzentrum der Universität Magdeburg bietet in jedem Semester eine Vielzahl von Sportkursen an. Das Angebot reicht von Klassikern wie Fußball, Karate und Schwimmen bis hin zu außergewöhnlichen Sportarten wie Ultimate Frisbee, Parkour oder Pilates. </div>
Universitätssport in Magdeburg

Neues HCI Projekt mit der University of Waterloo, Kanada

Diesen Monat startet ein neues Projekt mit der University of Waterloo, Ontario, Kanada. Medizintechniker und Computervisualisten am Forschungscampus STIMULATE werden in den nächsten 2 Jahren zusammen mit Wissenschaftlern, Gamification Designern und Spielenutzerforschern des Games Institute der University of Waterloo an innovativen Ein- und Ausgabekonzepten (im Englischen: Human-Computer Interaction, HCI) für medizinische Geräte forschen. Das Projekt wurde von den Computervisualisten Prof. Dr. Lennart Nacke (University of Waterloo), Prof. Dr. Bernhard Preim (Otto-von-Guericke Universität Magdeburg) und Jun.-Prof. Dr. Christian Hansen (Otto-von-Guericke Universität Magdeburg) initiiert. Im Rahmen von Workshops und Forschungsaufenthalten soll der wissenschaftliche Austausch zwischen Studenten, Doktoranden und Professoren beider Institutionen unterstützt werden. Das Projektvorhaben wird mit insgesamt 33.200 Euro aus Fördermitteln des International Research Program Grants (IRPG) der University of Waterloo sowie aus Mitteln der Europäischen Union finanziert.