Universitätsbibliothek Magdeburg<div class="selfmade_lightboxcaption">Die Universitätsbibliothek wurde 2003 neu eröffnet. Über eine Millionen Bücher, 690 Leseplätze und eine Cafeteria zur Stärkung schaffen hervorragende Arbeitsbedingungen für Studenten. </div>
Universitätsbibliothek Magdeburg
Hörsaal der Universität Magdeburg<div class="selfmade_lightboxcaption">Die Universität Magdeburg verfügt über modern ausgestattete Hörsäle. Der abgebildete Hörsaal ist unter anderem mit Beamer, Mikrofon und Verstärker, Klimaanlage, WLAN und Hörbehindertenanlage ausgestattet und bietet 480 Stundenten Platz.</div>
Hörsaal der Universität Magdeburg
Grüne Zitadelle von Magdeburg<div class="selfmade_lightboxcaption">Die Grüne Zitadelle ist ein von Friedensreich Hundertwasser entworfenes Gebäude in Magdeburg. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe des Domplatzes und des Landtages. Fertiggestellt wurde es im Jahr 2005. 
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Grüne Zitadelle von Magdeburg

Absolventen

Gregor Aisch

Gregor Aisch
Betrieb:

driven-by-data.net

Tätigkeit: visualization architect, interactive news developer
Branche: Medien, Journalismus, Web
Abschluss: Bachelor of Science
Studium:
Studienschwerpunkt:
  • Informationsvisualisierung
Und sonst...: Die Erstellung von interaktiven Informationsvisualisierungen ist eine spannende und herausfordernde Tätigkeit inmitten einer sich stark wandelnden Medienlandschaft. Das CV-Studium mit seinem Mix aus Informatik und Visualistik hat mich bestens auf die beruflichen Anforderungen vorbereitet.

Sophie Stellmach

Sophie Stellmach
Betrieb:

Universität Magdeburg

Tätigkeit: Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Branche: Forschung
Abschluss: Diplom
Studium: 2003 - 2009
Studienschwerpunkt:
  • Computerspiele
  • User Interfaces
  • Programmierung
Und sonst...: Weit weg hat es mich nach meinem Abschluss als Diplomingenieurin der Computervisualistik 2009 nicht verschlagen. In Magdeburg bin ich geblieben, um hier als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe User Interface & Software Engineering zu arbeiten. Aber warum denn gerade Magdeburg? Weil ich die Arbeit mit neuartigen Interaktionstechniken, an der Jun.-Prof. Raimund Dachselt und seine Gruppe hier arbeiten, so spannend finde! Die digitale Welt entwickelt sich so schnell weiter und so müssen auch geeignete Techniken für den Umgang mit solchen Systemen entwickelt werden. Ob nun Multitouch-Tische, Eye Tracker, Datenhandschuhe und „anfassbare“ Objekte (Tangibles)… es gibt so viele spannende Möglichkeiten! Mittlerweile arbeite ich an meiner Dissertation zum Thema blickunterstütze Interaktionstechniken für virtuelle dreidimensionale Umgebungen, wofür also der Blick des Benutzers als zusätzliche Eingabe genutzt werden soll. Für angehende Studenten und Absolventen habe ich den Tipp, sich stets eine Perspektive für die Zukunft zu verschaffen. Das heißt, belegt nicht einfach Kurse, weil sie „gerade da sind“, sondern überlegt euch auch, inwiefern ihr von diesen Veranstaltungen in eurer Zukunft profitieren könnt. Versucht euch neben dem Studium durch HiWi-Jobs schon mal zu informieren, wie es so im wissenschaftlichen Betrieb, in Forschungseinrichtungen oder Betrieben läuft. Außerdem gibt es auch verschiedene Möglichkeiten, um ein Auslandssemester oder –praktikum zu absolvieren! Nutzt solche tollen Möglichkeiten!

Dr. Heiko Enderling

Dr. Heiko Enderling
Betrieb:

Center of Cancer Systems Biology, Caritas St. Elizabeth's Medical Center, Tufts University School of Medicine, Boston, USA

Tätigkeit: AACR Centennial Postdoctoral Fellow
Branche: Medizinische Forschung
Abschluss: Promotion
Studium: 2006
Studienschwerpunkt:
Und sonst...: Habe meine Doktorarbeit im Sommer 2006 verteidigt, und habe noch ein postdoc in Dundee fuer ein halbes Jahr absolviert. Seit 2007 bin ich im Zentrum fuer Systematische Krebsbiology (Center of Cancer Systems Biology), an der Tufts University School of Medicine here in Boston. Ich habe eine Stelle als Senior Research Associate und Medical Instructor (vergleichbar mit akademischem Rang als Dozent in Dtl). Es gefällt mir hier sehr gut. Wir entwickeln mathematische Modelle und Computersimulationen (und multi-dimensionale Visualisierungen) zum Krebs­wachstum um neue Behandlungsstrategien zu entwickeln.

Philipp Engelhard

Philipp Engelhard
Betrieb:

Morgen Studios, Berlin

Tätigkeit: Softwareentwickler
Branche: Computerspiele
Abschluss: Diplom
Studium: 2001 - 2008
Studienschwerpunkt:
  • Computergraphik
  • Computerspiele
Und sonst...: Ich arbeite bei "Morgen Studios" in Berlin, einer ca. 40 Leute Firma, die Kinderspiele macht. Wir machen Titel für Nintendo DS und Wii, iPhone und PC. Zur Zeit arbeite ich an einem DS Titel für Playmobil. In meiner Gruppe ist noch ein weiterer Programmierer. Sonst gibt es noch drei Grafiker (einer für 2D Pixel-Grafiken und zwei für 3D-Renderings), so wie unseren Projektleiter. Meine Tätigkeit beinhaltet sowohl zu schauen, ob wir bereits bestehende Teile von Vorgängerprojekten übernehmen können als auch anderes von Grund auf neu zu schrieben. Ich koordiniere mit dem Projektleiter zusammen, wer welche Teile des Spiels programmiert und schätze ab was in der gegebenen Zeit machbar ist. Was für Studienbewerber wohl sicher noch interessant ist, ist dass nach meiner Erfahrung in der Spielebranche - im Vergleich zu anderen Bereichen - relativ schlecht bezahlt wird und sich ziemlich viele Leute um die Stellen reißen. Außerdem wird häufig nur auf Projektbasis angestellt.

Christian Mantei

Christian Mantei
Betrieb:

Volkswagen AG, Wolfsburg

Tätigkeit: Assistenz Projektmanagement
Branche: Automobilindustrie
Abschluss: Diplom
Studium: 1997 - 2003
Studienschwerpunkt:
  • Bildinformationstechnik
Und sonst...: Ich arbeite in der technischen Entwicklung bei Volkswagen. Meine Unterabteilung "Virtueller Prototyp" ist im Versuchsbau angesiedelt. Hier beschäftigt man sich mit dem Aufbau von Prototypen und Versuchsfahrzeugen. Meine Aufgabe besteht darin, Visualisierungsmethoden zu entwickeln und sie für den produktiven Einsatz nutzbar zu machen. D.h. die Verbesserung der Darstellungsqualität und die Vereinfachung der gesamten Bilderzeugung stehen im Fokus meiner Arbeit. Zur Zeit beschäftige ich mich mit der fotorealistischen Fahrzeugdarstellung. Vermessene Materialien und Lichtsituationen sind hierbei zwei wichtige Entwicklungsthemen. Wichtig ist für dieses Arbeitsgebiet auch die Kooperation mit universitären Partnern, die Betreuung von Praktika, Diplomarbeiten und Promotionen.

Tina Haase

Tina Haase
Betrieb:

Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung Magdeburg

Tätigkeit: wissenschaftliche Mitarbeiterin
Branche: Forschung auf der Gebiet der Virtuellen Realität; Konzeption und Entwicklung virtueller Lernanwendungen für den industriellen Einsatz
Abschluss: Diplom
Studium: 1999 - 2005
Studienschwerpunkt:
  • Visualisierung
  • Werkstofftechnik
Und sonst...: Warum habe ich CV studiert? Im Vordergrund stand dabei sicher in erster Linie der Spaß am Arbeiten am Rechner und den ersten Programmierversuchen, die ich während der Schulzeit unternommen hatte. Hinzu kam der Optimismus, dass ich mich mit CV für eine recht aussichtsreiche Studienrichtung hinsichtlich eines späteren Jobs entschieden habe. Allerdings ist der Nutzen / Sinn der einen oder anderen Veranstaltung aber dann doch erst mit dem Praxiseinsatz im Praktikum klar geworden. Ich würde daher auch jedem empfehlen, frühzeitig einen Hiwi-Job im Bereich der Visualisierung anzutreten. Da startet dann erst das "wahre" Leben mit realen Problemstellungen. Das Studium hat im Großen und Ganzen meine Erwartungen erfüllt, der Bezug zu den Geisteswissenschaften (Philosophie, Psychologie etc) könnte vielleicht etwas spezieller auf die Visualisierung zugeschnitten werden. Auch in der Werkstofftechnik kam die Verbindung zur Visualisierung aus meiner Sicht etwas zu kurz.

Dr. Christian Tietjen

Dr. Christian Tietjen
Betrieb:

Siemens Healthcare, Forchheim

Tätigkeit: Research Lead Clinical Applications
Branche: Medizinische Geräte
Abschluss: Promotion
Studium: 1997 - 2004
Studienschwerpunkt:
  • Visualisierung
  • Medizin
Und sonst...: Hat Computervisualistik studiert und anschließend in der Arbeitsgruppe Visualisierung der Uni Magdeburg im Bereich der medizinischen Visualisierung promoviert (http://wwwisg.cs.uni-magdeburg.de/cv/projects/dfgHNO/index.html). Seine Aufgabe war es, interaktive 3D-Visualisierungen zu entwerfen, die den Chirurgen dabei unterstützen, komplexe Operationen besser planen zu können. Seit 2009 ist er bei Siemens Healthcare Computed Tomography in der Vorentwicklung tätig. In seiner Abteilung werden Konzepte und Algorithmen für neue Applikation zur Auswertung von CT-Aufnahmen entwickelt.

Cornelius Huber

Cornelius Huber
Betrieb:

Audiogent i.Gr., Magdeburg

Tätigkeit: Gesellschafter (Vorstandsmitglied, Geschäftsführer (GF, CEO etc))
Branche: Unterhaltungselektronik
Abschluss: Diplom
Studium: 1999 - 2006
Studienschwerpunkt:
  • Computergraphik
  • Computerspiele
Und sonst...: Für die Entwicklung einer vollkommen neuen und zeitgemäßen Art des Geschichtenerzählens, vereinten wir Ansätze aus interaktiven Dramen mit Techniken aus Computerspielen. So entwickelten wir ein völlig neues Medium, "so einfach und beiläufig konsumierbar wie ein Hörbuch" und "so interaktiv und mitreißend wie ein Computerspiel".

Kristina Dammasch

Kristina Dammasch
Betrieb:

Audi AG, Ingolstadt

Tätigkeit: Project Manager and Simulation Engineer
Branche: Fahrzeugbau
Abschluss: Diplom
Studium: 2000 - 2006
Studienschwerpunkt:
Und sonst...: Als Simulationsingenieurin bei AUDI bin ich für die Durchführung und Betreuung von Simulationen im Werk Ingolstadt und an anderen Produktionsstandorten der Audi AG weltweit verantwortlich. In meinen Projekten kann ich mit Hilfe von Computersimulationen die Planung und Optimierung von Fertigungs- und Logistikabläufen sowie die Auslegung von Produktionsanlagen absichern.

Dr. Niklas Röber

Dr. Niklas Röber
Betrieb:

Deutsches Klimarechenzentrum (DKRZ)

Tätigkeit: Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Branche: Informationstechnologie und -dienste
Abschluss: Promotion
Studium: 1996 - 2003
Studienschwerpunkt:
  • Computergrafik
  • Interaktive Systeme
  • Computerspiele
Und sonst...: Am DKRZ bin ich wiss. Mitarbeiter, und die Stelle ist irgendwo zwischen Uni und Industrie angesiedelt. Ich selbst visualisiere Klimadaten mit verschiedensten Tools (hauptsächlich 3D skalare und Vektordaten), betreibe aber auch Forschung im Bereich Graphik/Visualisierung und fahre weiterhin auf Konferenzen. :) Arbeiten tue ich zu einem großen Teil auf unserem Viz Cluster, habe aber selbst auch einen sehr guten Rechner zur Softwareentwicklung. Ansonsten beschäftige ich mich auch sehr viel mit Parallelprogrammierung und mache etwas Öffentlichkeitsarbeit. Macht nach wie vor alles sehr viel Spaß. :)